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Projektinformation *Grabsteine* 02/2016

31.01.2016

Auch in den Wintermonaten sind die Mitarbeiter vom Grabstein-Projekt aktiv und erstellen die Dokumentationen ihrer Friedhöfe.

So wurden im Januar 2016 die Grabsteine von insgesamt 41 Friedhöfen fotografiert und die Grabsteininschriften erfasst.

Neu im Projekt sind die Fotos, Namen und Daten von Friedhöfen folgender Regionen:
Augsburg, Bad Camberg, Bielefeld, Borken, Dithmarschen, Dortmund, Fulda, Hamburg-Ohlsdorf, Kiel, Lauterbach, Oberkochen, Oberspreewald, Plön, Segeberg und Meerbusch.

Außerdem bereichern Beiträge von ehemaligen deutschen Friedhöfen in Westpommern/Polen und Ostböhmen/Slowakei die Datenbank.

Eine Kooperation mit der Vereinigung der Familienforscher Memelland wird angestrebt, der erste kleine Friedhof in Litauen ist bereits veröffentlicht. http://grabsteine.genealogy.net/cemlist.php?v=memelland

Ständig werden zahlreiche virtuelle Friedhöfe aktualisiert.  Die Fotografen besuchen nach Ablauf einer selbst gesetzten Frist die Friedhöfe noch einmal und dokumentieren die zwischenzeitlich neu aufgestellten Grabsteine. Es kann sich lohnen die Datenbank *Grabsteine* immer mal wieder zu durchsuchen.

Holger Holthausen

Kölner Sterbeurkunden werden per Crowdsourcing erfasst

04.01.2016

Sterbeurkunde Köln 1876Das gemeinsame Crowdsourcing-Projekt des Historischen Archivs der Stadt Köln, der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung und des Vereins für Computergenealogie geht weiter. 

Mit der Abschrift der Namen und Daten aus den  Sterbeurkunden der Kölner Innenstadt 1876-1938 werden nun weitere Urkunden les- und durchsuchbar gemacht. In den beiden letzten Dezemberwochen haben die ersten Erfasser bereits die ersten 1000 Urkunden ausgewertet. Die in der damals üblichen Kurrentschrift geschriebenen Urkunden sind nach kurzer Übung gut zu lesen. Sie enthalten im Durchschnitt die Namen von zwei bis fünf und mehr Personen. Die verwandtschaftliche Beziehung zu den Verstorbenen wird jeweils mit erfasst. Alle abgeschriebenen Namen sind hier:

http://des.genealogy.net/koeln_sterbeurkunden/search/index 

sofort durchsuchbar.  Da insgesamt über 134.000 Urkunden des Innenstadt-Standesamtes zur Auswertung bereitgestellt wurden, werden am Ende fast eine halbe Million Namen erfasst sein. Wer beim Abschreiben der Urkunden mitmachen will, findet alle weiteren Links zur Benutzerkennung, den Editionsrichtlinien und Erfassung in der Projektbeschreibung. Jeder kann mitmachen!

Im ersten DES-Projekt zu den Namensregistern der Kölner Innenstadt-Sterbeurkunden aus dem Zeitraum von 1938 bis 1978 hatten über 100 Teilnehmer 157.000 Daten aus 10.000 Seiten abgeschrieben. Hier kann man das Projekt „Sterberegister Köln“ zur Suche nach Namen oder Jahren durchsuchen.

Das neue Projekt wird von den Administratoren Günter Junkers und Alfons Heffen betreut.

Projektinformation *Grabsteine* 01/2016

03.01.2016

Das *Grabstein-Projekt* archivierte im Dezember 2015 Grabsteinfotos und Personendaten der Verstorbenen von 58 Friedhöfen.
Die neuesten Dokumentationen sind unter diesem Link zu finden:
http://grabsteine.genealogy.net/last_20.php

Eine Projektmitarbeiterin fotografierte in Belgien die deutschen Kriegsgräber in Langemark/Westflandern und erfasste die Daten von rund 33.000 Gefallenen:
http://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=3201

http://grabsteine.genealogy.net/

Informationen zum Grabstein-Projekt:
http://wiki-de.genealogy.net/Grabstein-Projekt/Interessante_Infos

Anerkanntes Projekt der Bürgerwissenschaft:
http://buergerschaffenwissen.de/projekt/digitale-dokumentation-von-grabsteinen

(Holger Holthausen)

CompGen auf der WhoDoYouThinkYouAre Live, 2016 in Birmingham

13.12.2015

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende. Aber auch für 2016 stehen schon wieder viele Termine für CompGen auf dem Programm. Zum ersten Mal werden wir auf der in England seit 2005 stattfindenden WhoDoYouThinkYouAre Live vertreten sein.

 

Die WhoDoYouThinkYOuAre Live wird auch in 2016 im NEC, Birmingham, direkt am Flughafen stattfinden. Die Veranstaltung ist ein Ableger der weltweit erfolgreichen TV-Show und den in England populären Magazins und zieht jedes Jahr zwischen 10.000 und 15.000 Besucher an. Mit diesen Besucherzahlen ist die Veranstaltung neben der RootsTech in Salt Lake City die größte Veranstaltung im Bereich der Genealogie.
Neben den auch in Deutschland bekannten kommerziellen Genealogie-Anbietern sind weitere für Großbritannien spezifische Aussteller vertreten und eine ganze Reihe an Genealogie-Vereinen präsentieren ihre Arbeiten.
Für Besucher gibt es neben der großen Ausstellung eine Vielzahl von Workshops, bei denen zu speziellen Themen Vorträge stattfinden. 

Projektinformation *Grabsteine* 12/2015

02.12.2015

Auch im November 2015 konnte die Datenbank Grabsteine erweitert werden, rund 40 *neue Friedhöfe* http://grabsteine.genealogy.net/last_20.php 
wurden dokumentiert. Somit bereichern 10.050 Grabsteinfotos und die Daten von 20.600 Grabsteininschriftendas Grabstein-Projekt.

Folgende Friedhöfe sind fotografisch bearbeitet und befinden sich momentan in der *Datenerfassung*: http://grabsteine.genealogy.net/in_progress.php

Laufend erreichen uns *Leserbriefe* http://wiki-de.genealogy.net/Grabstein-Projekt/Leserbriefe
von Nutzern der Datenbank, hier eine Auswahl (die realen Mitteilungen sind für diese Seite anonymisiert und teilweise gekürzt).

Schon gesehen? Die Rubrik *Besondere Gräber* 
http://wiki-de.genealogy.net/Grabstein-Projekt/Besondere_Gr%C3%A4ber
zeigt Grabsteine mit außergewöhnlicher Gestaltung oder zu außergewöhnlichen Zwecken. 
Fotos zum Vergrößern bitte anklicken.

Besten Dank an alle unermüdlichen Bearbeiter!
(Holger Holthausen)

Für Archive und Bibliotheken: Fehlen alte Hefte der CG?

15.11.2015

 

 

Einen besonderen Service für öffentliche Archive und Bibliotheken bieten die Redaktion und der Verlag des Magazin COMPUTERGENEALOGIE (CG). Aus Nachlässen und Schenkungen von Mitgliedern des Vereins für Computergenealogie e.V. stehen in beschränkter Anzahl alte Hefte des schon im dreißigsten Jahrgang erscheinen Magazins zur Verfügung, damit die Zeitschrift möglichst komplett in der Bibliothek eingesehen werden kann.

Anfragen bitte an die Redaktion der CG oder direkt an <klaus-vahlbruch@gmx.de> , Telefon: 04331-870 70 54.
Anfragen von privat werden, so weit Hefte ausreichend vorhanden sind, beantwortet aber berechnet geliefert.

(Klaus Vahlbruch)

Auswanderer aus dem Großherzogtum Oldenburg in der Meta-Suche

09.11.2015

Mit der Datenbank "Auswanderer aus dem Großherzogtum" der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde e.V. haben wir eine weitere Datenbank an unsere Meta-Suche angeschlossen.

 

Über die Datenbank:

Diese Datenbank enthält neben Auswanderern aus dem Großherzogtum Oldenburg teilweise auch deren nicht mit ausgewanderten Eltern und Geschwister, soweit sie bekannt sind. Diese sind aber zur Zeit noch nicht besonders gekennzeichnet.
Die Angaben stammen aus verschiedenen Quellen wie den Entlassungen aus der Staatsbürgerschaft, aus Vermerken in Kirchenbüchern, Seelenregistern und Familienregistern, aus Korrespondenz mit Familienforschern und Auswandererfamilien sowie von Vereinsmitgliedern.
Die OGF geht davon aus, dass den Benutzern dieser Datenbank weitere Information zu einzelnen Auswanderern und ihren Familien vorliegen. Deshalb werden alle Benutzer um Mithilfe gebeten bei der Ergänzung der vorliegenden Daten und bei der Suche nach weiteren Auswanderern aus dem Großherzogtum Oldenburg.
Bitte nutzen Sie die angebotenen Kontaktmöglichkeit für die Meldung neuer Auswanderer oder für Anmerkungen zu einzelnen Personen oder Familien.

Weitere Informationen zu Vorfahren und Verwandten der Auswanderer sind in den veröffentlichten „Oldenburgischen Ortsfamilienbüchern“ zu finden. 
Informationen über Oldenburgische Ortsfamilienbücher unter GenWiki

Quelle: auswanderer-oldenburg.de

 

Diese Datenbank wird mit dem System TNG (http://lythgoes.net/genealogy/software.php) realisiert. Durch das von Uli Heist programmierte PlugIn, können wir nun bequem weitere, allgemeine TNG Datenbanken an unsere Meta-Suche anbinden.

Wenn ihre Datenbank ebenfalls mit TNG realisiert wird und diese an die Meta-Suche angeschlossen werden soll, sprechen Sie uns gerne an. Bitte beachten Sie dabei, dass wir keine Datenbanken anbinden werden die rein private Genealogien beinhalten oder von Einzelpersonen betrieben sind.

GOV wurde in die Linked Open Vocabularies (LOV) aufgenommen

31.07.2015

Wieder haben wir einen wichtigen Schritt erreicht, die Bekanntheit von GOV zu erhöhen und den Einsatz unserer Ortsidentifikatoren zu verbreiten. Das GOV wurde in die Linked Open Vocabularies (LOV) aufgenommen http://lov.okfn.org/dataset/lov/vocabs/gov

Damit spielen wir nun mit den ganz Großen im Semantic Web zusammen. Wer nun nach Möglichkeiten der Darstellung von Ortsinformationen sucht, wird auch auf das GOV stoßen. Viele Semantic Web Tools bieten im LOV enthaltene Projekte direkt in Drop-Down-Menüs an, so dass man auch dort auf das GOV aufmerksam wird.

Schon jetzt wird das GOV als Orts- und Verwaltungsverzeichnis von externen Projekten genutzt, so z.B. dem Rostocker Matrikelportal oder dem Kieler Gelehrtenverzeichnis. Durch die Aufnahme in die LOV ist es nun noch leichter geworden, eine formale und maschinenlesbare Anbindung zu ermöglichen.

Noch eine Neuerung gibt es im GOV. Vor einigen Wochen haben wir im GOV-Team an einem Typsystem für das GOV gearbeitet. Diese Arbeit ist nun an erster Stelle sichtbar geworden, da die Typgruppen für die Einfärbung der Zugehörigkeitsdiagramm verwendet werden. Hier ist ein Beispiel:
http://gov.genealogy.net/HUSLUMJO45IB

Man kann nun auf einen Blick erkennen, um was für eine Art von 
Zugehörigkeit es sich handelt. Blau ist politische Verwaltung, lila
kirchliche Verwaltung, grün sind Gerichte, rot sind Wohnplätze. Da die politischer Verwaltung am umfangreichsten ist, wurde hier nochmal eine Gruppierung in sieben Stufen vorgenommen (von Staaten bis hin zu Stadtteilen), die sich im Blauton widerspiegeln.

Schöne Grüße, Jesper (Zedlitz)

Wartungsankündigung Mi, 08.07.2015

02.07.2015

Mittwoch, 08.07.2015 ab 01.00 Uhr werden Umbauten an zentralen Netzwerk-Komponenten notwendig. 

Es werden daher zunächst alle Projekte und Services einschließlich der Mailinglisten komplett unterbrochen sein und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder zugeschaltet werden. Wir versuchen, die Unterbrechung so kurz wie möglich zu halten und wollen spätestens Mittwoch, 08.07.2015 12.00 Uhr fertig sein. Wir setzen alles daran, eher fertig zu werden. In diesem Fall werden die Services natürlich auch eher wieder bereitgestellt und es erfolgt eine Benachrichtigung über die Projekt-Mailinglisten. 

Vielen Dank für das Verständnis. 

genealogy.net
Die Technik

Bei der ING-Diba-Aktion erneut Spende geschafft

02.07.2015

Unser Verein ist wieder bei den Gewinnern bei der ING-Diba-Aktion! 1000 € für Vereinszwecke sind somit hinzugewonnen.

Das Grabsteinprojekt bei Bürger schaffen Wissen

17.06.2015

Der Verein für Computergenealogie beteiligt sich bereits mit den Projekten GOV - Genealogisches Ortsverzeichnis & DES - DatenErfassungsSystem an der Plattform Bürger schaffen Wissen. Die Plattform Bürger schaffen Wissen ermöglicht es uns, den Verein und unsere Projekte prominent zu platzieren und Kontakte für weitere Vernetzungen zu knüpfen.

 

logo_buerger.png

 

Es freut uns, dass nun auch das Grabstein-Projekt auf der prominenten Platform vertreten ist. Das Grabsteinprojekt findet sich unter der folgenden Adresse: http://buergerschaffenwissen.de/projekt/digitale-dokumentation-von-grabsteinen

Projekt-Information *Grabsteine* 06/2015

31.05.2015

Auch im Wonnemonat Mai 2015 besuchten die Fotografen die Friedhöfe um Fotos für das Grabstein-Projekt zu fertigen. Nach der Fotobearbeitung und  Datenerfassung wurden rund 90 neue Friedhöfe in dieser Datenbank  http://grabsteine.genealogy.net/ veröffentlicht.

Erwähnenswert ist das Mitwirken der Vereinsmitglieder vom AGGSH (Arbeits-Gemeinschaft Genealogie Schleswig-Holstein e.V.) für das Grabstein-Projekt. Offensichtlich finden unsere "Nordlichter"-Kollegen ein besonders großes Interesse 
am Dokumentieren von Grabsteinen. http://grabsteine.genealogy.net/cemlist.php?v=AGGSH

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Erfassung der Verlustlisten 1870/71 Preußens und Badens

30.05.2015

Seit dem 25. Mai 2015 ist es möglich, bei der Erfassung der Verlustlisten 1870/71 Preußens und Badens mitzuhelfen.
http://wiki-de.genealogy.net/Preu%C3%9Fische_Verlustlisten_1870-71

Die *Verlustlisten* wurden von der Königlichen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei herausgegeben. Sie enthalten auf knapp 2000 Seiten die Meldungen über Tote, Vermisste, Verwundete und in Gefangenschaft geratene Soldaten des Deutsch-Französischen Krieges der *Königlich Preußischen Armee* und der *Großherzoglich Badischen Division*.

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Neues von alten Adressbüchern (05/2015)

13.05.2015

Liebe Freunde alter Adressbücher,

der Adressbuchnewsletter wurde zwar längere Zeit nicht verschickt, aber getan hat sich im Bereich des Adressbuchprojektes sehr viel.
Mit Hilfe des DES wurden schon 50 Adressbücher in der Online-Erfassung bearbeitet. Gratulation an alle Erfasser und an die Betreuer!

Seit der letzten Meldung wurden fertig gestellt:
1.Bergedorf/Adressbuch 1915
<http://wiki-de.genealogy.net/Bergedorf/Adressbuch_1915>  (über 11.100 Datensätze) 
2.Duderstadt/Adressbuch 1926
<http://wiki-de.genealogy.net/Duderstadt/Adressbuch_1926>  (knapp 1.900 Datensätze) 
3.Duderstadt/Adressbuch 1930
<http://wiki-de.genealogy.net/Duderstadt/Adressbuch_1930>  (knapp 1.600 Datensätze) 


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Fertige und neue Adressbücher in der Online-Erfassung mit DES

10.05.2015

In den letztenTagen hat sich bei den Adressbüchern einiges getan. Die Erfassung von Augsburg wurde abgeschlossen.
Hier möchten wir allen Erfassern ganz herzlich für die geleistete Arbeit danken.

Dafür sind an diesem Wochenende gleich 5 weitere Bücher an den Start gegangen.

das Adressbuch Beuthen 1899:
http://wiki-de.genealogy.net/Beuthen/Adressbuch_1899
Betreut wird es von Susanne Nicola und Niels Niestroj
Die Erfassung ist denkbar einfach, einziges Manko ist, dass die Scanqualität nicht hervorragend ist. Insbesondere bei den Ziffern 1 und 4 ist ein gutes Auge erforderlich.

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Videorückblick zum westfälischen Genealogentag in Altenberge

06.05.2015

Am 14 März 2015 fand in Altenberge der sechste westfälische Genealogentag statt. Die Veranstaltung mit 50 Ausstellungsständen und interessanten Vorträgen war für Beteiligte und die zahlreichen Besucher ein voller Erfolg. Den Vormittag des folgenden Sonntags nutzte der Verein für Computergenealogie für eine Mitgliederversammlung. Ein Videobericht der Redaktion COMPUTERGENEALOGIE!

Erfassung der Verluslisten für Sachsen 1870/71

28.04.2015

Ab sofort haben wir ein neues Erfassungsprojekt im DES eingestellt, die Verluslisten für Sachsen 1870/71.

Es handelt sich hierbei eigentlich nicht um Verlustlisten im klassischen Sinne, sondern vorerst werden die 1871 im Band "Verzeichnis der im Deutsch-Französischen Kriege von 1870 und 1871 bis zum Praeliminar-Friedensschlusse Gefallenen und Verstorbenen Offiziere und
Mannschaften des XII. (Koenigl. Saechs.) Armee-Corps nach den amtlichen Verlustlisten und sonstigen oeffentlichen Nachrichten " von C. Juli, Jüchtzer, Dresden 1871 veröffentlichen Personen erfasst. Zu einem späteren Zeitpunkt werden ggf. weitere Quellen wie die namentlichen Verlustlisten erfasst. Wir gehen aber davon aus, dass die sächsischen Verluste in den (nord)deutschen Verlustlisten 1870/71 mit abgedruckt wurden. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt erfasst.

Hier kommen Sie zur Projekt-Seite:
http://wiki-de.genealogy.net/S%C3%A4chsische_Verlustlisten_1870-71

Datenqualität, Datenmanagement und rechtliche Aspekte

18.04.2015

Das GEWISS Konsortium „BürGEr schaffen WISSen - Wissen schafft Bürger“, das  Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW), der Verein für Computergenealogie und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) laden ein, sich Fragen zum Thema Daten & Citizen Science bei einem zweitägigen Dialogforum zu widmen. 

Citizen Science Aktivitäten generieren große Datenmengen, welche von ehrenamtlichen und hauptberuflichen Wissenschaftlern meist über längere Zeiträume erhoben werden. Ein Anspruch von Citizen Science ist es, qualitative und öffentlich zugängliche Informationen zu erfassen, damit das umfassende Potential  von Citizen Science genutzt werden kann. Aus diesem Anspruch heraus ergeben sich zahlreiche praktische Fragen wie zum Beispiel: Wie kann eine hohe Datenqualität gewährleistet werden? Wem gehören die Daten? Wer hat das Urheberrecht auf die Erkenntnisse? Wie können diese Daten langfristig gespeichert werden? Welche Strukturen und Ressourcen brauchen wir im Zeitalter von Science 2.0? Das Forum hat das Ziel, sich diesen Fragen und deren praktischen Lösungen zu widmen.

 

„Datenqualität, Datenmanagement und rechtliche Aspekte in Citizen
Science“

04./05. Mai 2015

ZBW- Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Neuer Jungfernstieg 21, Hamburg 20354

Von offenen Daten zu verwendbaren, offenen Daten

29.03.2015

In unserem Verein haben wir den Grundsatz, dass wir unsere Daten veröffentlichen, sogar kostenfrei und nicht an die Vereinsmitgliedschaft geknüpft. In der Wissenschaft wird dies mit dem Begriff "OPEN DATA" umschrieben. Nun wollen wir einen Schritt weiter gehen und diese offenen Daten nicht nur für Menschen zur Verfügung stellen, sondern auch für eine automatische Weiterverwendung optimieren. Dies geschieht mit einer standardisierten Beschreibung der Daten, den sogenannten "LINKED OPEN DATA". Damit wird das Internet zu einem Datenweb[1], in dem Daten aus verschiedenen Quellen automatisch und logisch richtig zusammengeführt werden können.

Experiment zu double keying

28.03.2015

Original-Text aus dem Blog des Institut für Informatik der CAU Kiel 

Bei der Erfassung von textuellen Einträgen aus historischen Dokumenten in einem Crowdsourcing Projekt ist die Qualität der Ergebnisse besonders wichtig. Zu diesem Zweck wurde im Zuge der Masterarbeit “Entwicklung und Bewertung von Verfahren zur hochqualitativen und effizienten semi-automatischen Text- und Strukturerkennung bei historischen Quellen” in den vergangenen Monaten das Dateneingabesystem des Vereins für Computergenealogie (CompGen-DES) durch ein Instrument zur Sicherung der Qualität der Daten erweitert.

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